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Mit Freezerbaits zum Langzeiterfolg

Mit Freezerbaits zum Langzeiterfolg

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Anfang September 2014, ein sehr ereignisreiches erstes Halbjahr liegt hinter mir. Bereits früh im Jahr konnte ich in Marokko am Bin el Quidane richtig gut starten und kurze Zeit später, während eines Kurztrips nach Slowenien meinen ersten 20kg Fisch nun auch in diesem Land feiern. Auch am Hausgewässer, einem größeren Badesee, lief es bestens und nachdem ich auch dort bis zum frühen Sommer mehrere Schwergewichte bis über 25kg fangen konnte, fühlte ich mich wahrlich in einem „Flow“ und dachte, es könnte nicht mehr besser laufen. Leider merkte ich nicht, dass meine Beziehung immer mehr darunter litt. Dass Erfolge über einen längeren Zeitraum nicht nur Glückssache ist und viel Ehrgeiz, Arbeit und vor allem Zeit zur Vorbereitung der Trips und Angelplätze in Anspruch nimmt, musste auch meine Freundin in Kauf nehmen und auf vieles und vor allem mich, des Öfteren über Tage hinweg verzichten. Aus diesem Grund beschloss ich erstmal einen Gang runter zu schalten und meine freie Zeit wieder vermehrt meiner Freundin zu widmen. Gemeinsam mit Freunden verbrachte ich während der Sommermonate die eine oder andere Nacht an der Donau und auch Susanne und ich verbrachten ab und an gemeinsame Sessions am Wasser.

Der Sommer verflog in Windeseile und kurz vor dem Herbst spürte ich wieder das Verlangen nach mehr und ich wollte am Badesee nochmals richtig loslegen. Nach einem Telefonat mit Helmut Groß vom Bait Service Straubing stellte ich die in Kürze wieder volle Gefriertruhe an frischen Freezer-Boilies von CCMoore sicher. Ich entschied mich auch im Herbst, weiterhin mit den Odyssey XXX Boilies, die mir auch in der ersten Hälfte des Jahres enorm gute Erfolge brachten, zu angeln. Währenddessen ich auf meine frisch abgerollten Köder vom Bait Service Straubing wartete, widmete ich mich dem Erkunden meines künftigen Angelplatzes. Mittels Taucherbrille bewaffnet, merkte ich schnell, wie sehr sich die Unterwasserfauna jetzt bis zum Spätsommer verändert hat. War es Anfang des Jahres nur flaches Bodenkraut, so bot sich mir jetzt ein Unterwasserdschungel bis knapp unter die Wasseroberfläche. Nach längerem Hin und Her entschied ich mich für eine doch weit von den vermeintlichen top Herbstspots abgelegene Stelle und wollte so dem Trubel anderer Angler entfliehen, um in weiterer Folge die Fische nicht mit jenen Anglern teilen zu müssen. Da in meinem Bereich schon länger nicht geangelt wurde und mitten im dichten Kraut immer wieder kleinere Fressstellen zu finden waren, war ich guter Dinge, hier mittels kontinuierlich eingebrachtem Futter ein für die Karpfen sehr interessantes Areal zu schaffen, worin sie sich durch geringeren Angeldruck über längeren Zeitraum halten und fangen lassen würden.  Ein paar Tage später klingelte es dann an der Haustür und ein schweißgebadeter Postbote stand mit mehreren schweren Paketen voll mit frischen Boilies vor meiner Tür. Nachdem die Baits gut versorgt in der Gefriertruhe landeten, konnte es endlich losgehen und ich mit dem Füttern beginnen. Die Taktik stand fest, ich wollte so oft als möglich füttern und maximal eine Nacht in der Woche am Spot angeln. Somit gab ich den Karpfen die nötige Ruhe und Zeit, sich an mein eingebrachtes Futter zu gewöhnen und einzustellen. Möchte man einen Futterplatz so wie ich auf lange Sicht aufbauen und beangeln, so bin ich der Meinung, dass es fast unumgänglich bzw. am besten ist, täglich zu füttern.

Nur so bringt man eine gewisse Routine in das Fressverhalten unserer Freunde und baut großes Vertrauen in unsere Futterstelle auf und vermindert wiederum die Scheuchwirkung durch panisch flüchtende Karpfen. Damit die Futterstelle aber auch langfristig wahrgenommen wird, bedarf es nicht nur konstant eingebrachtem, sondern auch qualitativ sehr hochwertigem Futter. Hier ist es mir wichtig, vor allem unkonservierte Baits zu verwenden. Jeder, der schon einmal eine kürzlich aufgetaute Tüte Freezer-Boilies öffnete, weiß, was es bedeutet, mit wirklich frischen Boilies zu angeln. Ich bin mir sicher, dass gerade an viel mit konservierten Boilies beangelten Gewässern ich mich dadurch deutlich von den anderen Anglern abheben kann. Mehrmals die Woche machte ich mich nun wieder auf zum Vorfüttern und auch die ersten Erfolge in Form von richtig schön gefärbten Herbstkarpfen stellten sich ein. Gerade im September lief es richtig gut und auch in den darauffolgenden Monaten Oktober und November konnte ich sehr konstant immer wieder gute Erfolge erzielen. Mehr als 14 Mal über 20kg konnte ich in diesen drei Monaten, bevor sich meine Angelsaison dem Ende neigte, schlussendlich überlisten. Dies ist für mich ein weiterer Beweis der enormen Langzeitfängigkeit der Odyssey XXX Boilies in Form von frisch abgerollten Freezerbaits.


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